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Fontane Blätter

Die Fontane Blätter wurden 1965 als Halbjahresschrift des Theodor-Fontane-Archivs begründet. Seit 1994 werden sie gemeinsam im Auftrag des Theodor-Fontane-Archivs und der Theodor Fontane Gesellschaft e.V. herausgegeben. Sie sind nicht nur ein wissenschaftsgeschichtliches Zeugnis und ein Ort wichtiger Editionen von Materialien von und zu Fontane, sondern bis heute das wichtigste Periodikum der Fontane-Forschung.

Beiträge für die Fontane Blätter werden entsprechend dem Peer-Review-Verfahren von einem unabhängigen Beirat begutachtet. Über die Veröffentlichung entscheiden die Herausgeber gemeinsam mit dem Beirat.

Fontane Blätter retrodigital

Die ersten 50 Jahrgänge der seit 1965 erschienenen Fontane Blätter sind in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Potsdam retrodigitalisiert worden und können ab sofort online auf dem Portal Digitales Brandenburg  kostenfrei eingesehen werden.

 

Für Beiträger*innen

Beiträge zu den Fontane Blättern können jederzeit eingereicht werden. Bitte beachten Sie dazu den folgenden Aufruf zur Einreichung von  Beiträgen sowie die Richtlinien zur Manuskriptgestaltung.

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Aktuelle und  vergangene Hefte können Sie beim Theodor-Fontane-Archiv bestellen. Informationen zu den noch lieferbaren Heften sowie ein Bestellformular finden Sie hier.

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Vergangene Hefte

Eine tabellarische Inhaltsübersicht der Beiträge in den Heften 1 (1965) bis 106 (2018) der Fontane Blätter können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

Inhaltsüberblick vergangene Hefte (pdf)

Zuletzt erschienen: Fontane Blätter 106 (2018)

Fontane Blätter 106
Im Auftrag des Theodor-Fontane-Archivs und der Theodor Fontane Gesellschaft e.V.
hg. von Peer Trilcke und  Roland Berbig

Potsdam 2018
196 S., 13,50 €

Aus dem Inhalt

Klaus-Peter Möller (Hg.): Hasenfußdiplomatie? Fontanes Antwort an den Generalintendanten Botho von Hülsen – Wolfgang Rasch: Theodor Fontane in der zeitgenössischen österreichischen Presse. 1. Karl von Thaler über Fontane – Christoph Wegmann: Gretes Amulett und Effis Chinese – Fälle von Bildmagie in Fontanes Romanwelt – Georg Wolpert: Der Mond über dem Stechlin – Ein sanft bewegtes Meer aus Papieren und Zeichen. Heike Gfrereis, Kuratorin der Leitausstellung fontane.200/Autor, im Interview mit Peer Trilcke – Mit der Wünschelrute auf Wanderung. Christiane Barz, Kuratorin der Ausstellung fontane.200/Brandenburg – Bilder und Geschichten, im Gespräch mit Peer Trilcke  – Peer Trilcke: Fontane im digitalen Labor. Zur Einführung – Peer Trilcke in Zusammenarbeit mit Luisa Billepp, Kristina Genzel, Lena Keil, Tabea Klaus, Mona Mia Kurz, Anneke Siedke, Christian Ziesmer: Zwischen »Weltverbesserungsleidenschaft« und »Schmetterlingsschlacht«. Seltenste Substantive in Fontanes Romanen – Christian Ziesmer, Mona Mia Kurz, Anneke Siedke: Es riecht, es schmeckt, es berührt. Sinneswahrnehmungen in Fontanes Romanen – Luisa Billepp, Kristina Genzel, Lena Keil, Tabea Klaus: Ein weites Wortfeld. Digitale Spurensuche in Effi Briest – Sandra Murr, Nils Reiter, Sarah Schulz, Tim Strohmayer: Fontanes ›Force‹ und die Figurensprache in Effi Briest

Fontane Blätter 105

Im Auftrag des Theodor-Fontane-Archivs und der Theodor Fontane Gesellschaft e.V.
hg. von Peer Trilcke und  Andreas Köstler
Potsdam 2018
176 S., 13,50 €

Inhaltsverzeichnis (pdf)

Fontane Blätter 104

Im Auftrag des Theodor-Fontane-Archivs und der Theodor Fontane Gesellschaft e.V.
hg. von Peer Trilcke und  Andreas Köstler
Potsdam 2017
204 S., 13,50 €

Inhaltsverzeichnis (pdf)