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Blogbeitrag23.03.2026

Stilkunst

Eine Postkarte von Eduard Engel

von Klaus-Peter Möller

 (öffnet Vergrößerung des Bildes)Bild: TFA
Eduard Engel an Friedrich Fontane, Bornim, 30. Juni [19]20, Theodor-Fontane-Archiv Potsdam: W 173

 

 

 

Herrn F. Fontane
Verlagsbuchhändler

Neuruppin

 (öffnet Vergrößerung des Bildes)Bild: TFA
Eduard Engel an Friedrich Fontane, Bornim, 30. Juni [19]20, Theodor-Fontane-Archiv Potsdam: W 173

 

Verehrter H[er]r,
Es ist mir gelungen,
die Wanderungen die 5
Schlösser Ihres teuren
Vaters für meinen
Newyorker Freund
aufzutreiben.
Darf ich Sie um
gütige Angabe bitten,
in welchem Verlage
das Tagebuch von
1870 erschienen u. ob
es im Buchhandel noch
zu haben ist?
Mit bestem Gruß
Ihr
sehr ergebener
EEngel
 

[Absenderstempel]
30.6.[19]20
[Mit Bleistift, Posteingang:] 1 / VII 20

Am 1. Juli 1920 erhielt Friedrich Fontane eine Postkarte aus Bornim bei Potsdam von Eduard Engel, der, wie er bereits in seinem vorangegangenen Brief vom 14. Mai d. J. erklärt hatte, einige Bücher für den befreundeten Sprach- und Literaturwissenschaftler Rudolf Tombo in New York suchte, einen Fontane-Verehrer, den er aus seiner Rostocker Zeit kannte. Inzwischen hatte Engel Fontanes Wanderungen und den Band Fünf Schlösser aufgetrieben und erkundigte sich, wo er das Werk Kriegsgefangen bekommen könnte. Da ihm seine Mittel nicht erlaubten, die Bücher seinem New Yorker Freund einfach zu schenken, hatte Engel dem Sohn des Schriftstellers seine zweibändige Geschichte der deutschen Literatur, deren 29. Auflage soeben erschienen war, sowie seine Deutsche Stilkunst zum Tausch dafür angeboten, zusammen, wie er mitteilte, einen Ladenpreis von 85 Mark repräsentierend. 

Friedrich Fontane, sonst pünktlich und zuverlässig in der Bearbeitung seiner Korrespondenz, hatte sich offenbar nicht beeilt, die Anfrage Engels zu beantworten. Vermutlich erinnerte er sich daran, dass dieser ihm zehn Jahre zuvor die in seinem Besitz befindlichen Briefe Theodor Fontanes trotz wiederholter Nachfragen nicht zur Verfügung gestellt hatte. Am 31. August 1907 hatte er Engel darum gebeten und ihm erklärt, dass Otto Pniower und Paul Schlenther an einer zweibändigen Ausgabe der Briefe Fontanes an seine Freunde arbeiteten und es sehr bedauerlich wäre, »wenn in dieser Sammlung Proben […] an einen solchen Literar-Historiker von internationalem Ruf, wie Eduard Engel es ist, fehlen sollten.«x Engel sagte zwar zu, dem Editionsprojekt ausgewählte Korrespondenzstücke aus seinem Besitz leihweise zur Abschriftnahme zu überlassen, schickte aber trotz wiederholter geduldiger Rückfragen die versprochenen Schriftstücke nicht ein. Zuletzt hatte Friedrich Fontane ihn am 2. Februar 1909 daran erinnert. Die Briefe Fontanes an seine Freunde erschienen im Herbst desselben Jahres, ohne dass die gehaltvollen Schreiben an Eduard Engel darin abgedruckt werden konnten – bis auf eine Ausnahme.

Dabei verband eine langjährige Geschichte gegenseitiger Wertschätzung den Schriftsteller Theodor Fontane und den dreißig Jahre jüngeren Sprach- und Literaturwissenschaftler Eduard Engel. In seinen Erinnerungen Menschen und Dinge berichtete Engel 1929, wie er den Autor kennenlernte. Fontane habe ihn besucht, um sich persönlich bei ihm für die Rezension von Grete Minde und L’Adulterax zu bedanken, die am 12. Februar 1881 im Magazin für die Literatur des In- und Auslandesx  erschienen war:

»Er trat ein […], tat keinen Schritt vorwärts ins Zimmer, schüchtern wie ein armer Bittsteller, und – ja dann sah ich Tränen in seinen Augen. Ich streckte ihm die Hand entgegen: Lieber Herr! – da umarmte er mich und lächelte mich durch Tränen an. Und dann saßen wir einander gegenüber vor meinem Schreibtisch, demselben an dem ich dies nach 48 Jahren schreibe, und er begann: ›Ich muß Ihnen danken: Sie sind der Erste und der Einzige, der auszusprechen gewagt hat, daß Theodor Fontane ein Erzähler hohen Ranges sei, so bedeutend wie die großen englischen und französischen Erzähler unsrer Zeit. Das hat noch keiner von mir öffentlich gesagt. […] Nie werde ich Ihnen das vergessen.‹«x
 

In seinem Tagebuch registrierte Fontane unter dem 12. Februar 1881, dem Erscheinungstag der betreffenden Nummer des Magazins, einen Besuch bei Eduard Engel. Bereits drei Tage zuvor, am 9. Februar, hatte Fontane notiert: »An Dr. Eduard Engel, Herausgeber des Magazins für d. Liter. d. A., geschrieben und ihm gedankt für eine sehr freundl. Kritik über Grete Minde und L’Adultera.«x  Hatte Engel Fontane seine Kritik bereits vorab mitgeteilt? 

In den folgenden Jahren entwickelte sich ein freundschaftliches Verhältnis zwischen Fontane und Engel, in das auch die Familien einbezogen waren und das in einer angeregten Korrespondenz Niederschlag fand. »Dutzende von Briefen hat Theodor Fontane mir geschrieben,« erklärte Engel in seinen Erinnerungen und fügte hinzu, er habe diese Schriftstücke nicht veröffentlichen lassen, »weil sie zu viel Liebenswürdigkeiten über mich selbst enthalten«.x  Mit dem Beginn der 1890er Jahre bricht der Briefwechsel ohne erkennbaren Grund ab. Unterschiede in der Haltung zur Politik, zur modernen Literatur, zum Naturalismus, zu Gerhart Hauptmann oder zu stilistischen Fragen könnten die Ursache gewesen sein, vielleicht auch Fontanes Antisemitismus. 

Das umfangreiche Korpus von Briefen Fontanes an Eduard Engel, das 1939 von der Berliner Staatsbibliothek erworben wurde, befindet sich aufgrund der Wirren des 2. Weltkrieges heute in der Biblioteka Jagiellońska in Kraków. Charlotte Jolles hat diese Briefe herausgegeben, sie erschienen 1984 im Schillerjahrbuch.x Gegenbriefe Engels sind nicht überliefert. Ein Teil der Korrespondenzstücke Fontanes an Eduard Engel wurde zerstreut. Mit der Sammlung Andree gelangte 1997 ein Brief ins Fontane-Archiv, der vermutlich an Eduard Engel gerichtet ist, wie sich aus Fontanes Tagebucheintragung vom selben Tag schließen lässt.

 (öffnet Vergrößerung des Bildes)Bild: TFA
Theodor Fontane an Eduard Engel [?], Berlin, 29. November [18]81, Theodor-Fontane-Archiv Potsdam: V III, 56 (Andr.)

 

Berlin 29. Novb. 81.

 Potsd. Str. 134. c.

Sehr geehrter Herr Doktor.

Besten Dank für
Ihre freundlichen Worte.
Wann der Obol
in des alten Belisar
Kappe fällt, ist ganz
gleich, er sagt immer
„danke“. – L’Adul-
tera erscheint in
den ersten Monaten
des neuen Jahres;
meinem Sohn ver-
meld’ ich Ihre ihn
betreffende Notiz.
In vorzügl. Ergebenheit /

 Th. Fontane. 

Der berühmte römische Feldherr Belisar soll als Bettler gestorben sein. Zu welchem Vergleich Fontane durch diese Legende hier angeregt wurde, ist nicht geklärt. Fontanes Sohn George, im gleichen Jahr wie Engel geboren, verkehrte ebenfalls mit dem berühmten Sprach- und Literaturwissenschaftler.

Eduard Engel konnte bereits zu Fontanes Lebzeiten ein beeindruckendes Werk vorlegen. Er gab Byrons Tagebücher und Briefe heraus, verfasste eine Geschichte der französischen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart (1882), von Fontane vorgestellt in der Sonntagsbeilage der Vossischen Zeitung vom 12.11.1882,x und eine Geschichte der englischen Literatur und der Literatur Nordamerikas (1883). Seine Psychologie der französischen Literatur (1884) rezensierte Fontane in der Vossischen Zeitung: »[…] die heiter lebendige Vortragsweise Dr. Engel’s hat etwas so gute Laune-schaffendes, daß man sich ihm gern unterwirft. Er ist Seite für Seite der mit reichstem Wissen ausgerüstete, zugleich geistreiche Causeur der guten Gesellschaft, dem jeder freudig folgt, am freudigsten aber alle die, die mit ihm zu dem Satze halten: ›tous les genres sont bons, hors le genre ennuyeux.‹«x  Im Fontane-Archiv hat sich ein Entwurf dieser Rezension erhalten, in dem es heißt: »Er blieb im Philologischen nicht stecken, sondern das Aesthetische ließ den Baum auch noch besondre Frucht tragen: er schreibt einen Stil, ist ein glücklicher Stilist. Ja, dies ist seine glänzendste Seite.« (siehe die folgende Abbildung)
 

Das berühmteste Werk von Eduard Engel, seine Deutsche Stilkunst (1811), erschien 1933 in 31. Auflage, wurde 1944 von Ludwig Reimers plagiiert und von vielen anderen kolportiert.x Dieses Buch hätte Fontane sicher mit großem Interesse gelesen – und mit seinem Verfasser diskutiert, der hier über ihn geschrieben hatte:

»Ich liebe den prächtigen Erzähler Theodor Fontane und genoß die Ehre, Freund von ihm genannt zu werden. Lebte er, ich würde ihm ins Gesicht sagen – und er war der Mann, es ruhig anzuhören –, daß seine Fremdwörtelei über alles vernünftige Maß hinausgeht.«x

Am 22. November 1927 teilte Eduard Engel dem Fontane-Sammler Paul H. Emden auf einer Postkarte mit: »Der liebe Fontane!* Alles, was er sagt, ist kindlich. Wenn Sie 5 M entbehren können, so kaufen Sie meine ›Dtsche Stilkunst‹ (36. Aufl.): darin steht alles widerlegt, was F. sagt. Er hatte keine Ahnung von der Frage. [...] Er schreibt Purifikationsdrang u. hält das für fein, spottet über Reinigungsdrang; aber ihm fällt nicht ein, daß man Reinheitsstreben sagen kann: 4 Silben statt 7!« In einer Anmerkung teilt Engel seinem Adressaten mit: »*Ich besitze über 30 Briefe von ihm an mich.«x Emden hat diesen Ausfall auf den verehrten Schriftsteller nicht widerspruchslos hingenommen, denn am 24. November 1927 kommt Engel in einer weiteren Postkarte an Emden nochmals auf das Thema zurück: »Wenn ein Mann wie Sie meine ‚Dtsche Stilkunst‘ gelesen u. dann nicht die Lächerlichkeit der Fremdwörter erkannt hat, muß ich mein Buch zurückziehen, denn es ist alles hoffnungslos. Bis jetzt hat mein Buch die Widerstrebendsten überzeugt. – Für Schriftsteller ist der durchschlagendste Grund, der auch den klugen Fontane überzeugt hätte: Jedes Fremdwort kommt aus der Mode (u. es kommen neue in die Mode), jedes Buch mit Fremdwörtern von heute wird bald lächerlich […] Jedes fremdwörtelnde Buch geht unter, auch Fontanes Bücher versinken zum Teil deswegen.«x 

 (öffnet Vergrößerung des Bildes)Bild: Mathias Deinert
Eduard Engel. Passfoto ca. 1933. (Slg. Mathias Deinert)

Engel bekämpfte die »Fremdwörtelei« als eine »Kastendünkelsprache« in Literatur und Wissenschaft, weshalb er heute zu Unrecht als Nationalist und militanter Purist diffamiert wird. 

Mit seiner »naturalistischen Geschichte« »Das Dichterfest«, die er wenige Tage nach dem Festakt zu Fontanes 70. Geburtstag in der Zeitschrift Die Gegenwart publizierte, überzog Engel die Heuchelei und Ignoranz der Berliner »gebildeten« Gesellschaft und das kaufmännische Kalkül der Verleger mit ätzendem Spott.

In einer 2007 veröffentlichten Broschüre über Potsdamer Friedhöfe heißt es: »Eduard Engel (12. November 1851 – 23. November 1938), Literatur- und Sprachwissenschaftler sowie Schriftsteller, hatte sein Leben lang mit der deutschen Sprache zu tun. Von 1871 bis 1919 war er als leitender Stenograph beim Deutschen Reichstag tätig und lebte danach als freier Schriftsteller in Bornim. […] Als Jude sah er für sich in Deutschland keine Zukunft und beging wenige Tage nach der Reichspogromnacht (09. November 1938) Selbstmord.« Seinen Angehörigen sei es zwar gelungen, ihn »mehr oder weniger illegal« auf dem Neuen Friedhof Potsdam bestatten zu lassen. »Ein Grabstein aber verbot sich für den Juden.«x 

Die Selbstmord-These wurde von Mathias Deinert bestritten, der auch eines der bewegendsten biographischen Dokumente von Eduard Engel publizierte, den Brief Engels vom 28. Juli 1938 an Alexander von Brockdorff: 


28 / 7 38 Potsdam (Bornim).

»Hochverehrter Graf!
Dank für Ihren gütigen Brief. Meine schwächern Augen erlauben mir keine Beantwortung Ihrer einzelnen Worte.
Ich bin vor 54 Jahren aus dem Judentum ausgetreten, – trotzdem sind meine Bücher verboten, und ich leide mit meiner Frau – aus dem Hause Kleist – bitterste Not. Sie können mir nicht helfen, selbst wenn Sie wollten. – Ich schuldete Ihnen diese Mitteilung, denn wahrscheinlich haben Sie nicht gewußt, daß ich jüdischer Herkunft bin.
Verehrungsvoll,
Engel«x

Heute erinnert ein Grabstein an Eduard Engel und seine Frau. Der Potsdamer Stadtverwaltung liegt ein Antrag vor, diese Grabstätte zum Ehrengrab der Stadt Potsdam zu erklären.

 (öffnet Vergrößerung des Bildes)Bild: TFA
Grabstätte für Anna Engel, geb. Gänger, und Eduard Engel, Neuer Friedhof, Potsdam.

Eduard Engel, der »Leonardo da Vinci aus Stolp«x, wie Marcin Barnowski ihn nannte, gehörte zu den originellsten und anregendsten Autoren seiner Zeit. Gefragt, wem er zutraue, eine Deutsche Stilkunst zu schreiben, hätte Fontane vielleicht geantwortet: »Die Könner werden es nicht wollen, und die Woller werden es nicht können.« Engel war beides, Könner und Woller. Engel selbst berief sich auf seine umfassende Sprachpraxis als Reichstagsstenograph: »Der Verfasser dieses Buches glaubt durch seinen Lebensgang in besondrer Weise zu einem Urteil über den deutschen Sprachgebrauch erzogen zu sein. Mehr als 30 Jahre hat er im amtlichen Dienste des Reichstags viele tausend Reden von vielen hundert Rednern – darunter Bismarck, Moltke, Treitschke – nicht nur angehört, sondern nach seiner Neigung und seinem Berufe sprachlich geprüft. Er darf also ohne Überhebung sagen, daß es schwerlich ein Buch über die wirklich gesprochene deutsche Sprache von einem Schreiber gibt, der mehr öffentlich sprechen gehört hat als er […].«x

Mathias Deinert sei freundlich für die Unterstützung durch Bildmaterial aus seiner Sammlung bedankt. 

Literatur (Auswahl)

Charlotte Jolles: »Dutzende von Briefen hat Theodor Fontane mir geschrieben …«. Neuentdeckte Briefe Fontanes an Eduard Engel, Stuttgart 1994.

Otto Drude: Eduard Engel. In: Fontane und sein Berlin. Personen, Häuser, Straßen. Frankfurt am Main, Leipzig: Insel Verlag 1998, S. 66-67.

Anke Sauter: Eduard Engel – Literaturhistoriker, Stillehrer, Sprachreiniger. Ein Beitrag zur Geschichte des Purismus in Deutschland. Colibri-Verlag, Bamberg 2000.

Mathias Deinert: Eduard Engel I-II. In: Potzdam, Oktober 2004, S. 3-10.

Dorothee Goebler, Kurt Baller: Eduard Engel. In: Über Gräbern weht der Wind … Potsdamer Friedhöfe. Potsdam: petit édition 2007, S. 23-24.

Marcin Barnowski: Eduard Engel – ten, który cofnął nasze zegary. [Eduard Engel – derjenige, der unsere Uhren zurückstellte].  

Mathias Deinert: Die letzte Nachricht des Eduard Engel. Erinnerung an eine Potsdamer Geistesgröße. In: Potsdamlife 1, 2012, S. 10-11.

Empfohlene Zitierweise

Klaus-Peter Möller: Stilkunst. Eine Postkarte von Eduard Engel, Blogserie Objekt des Monats. Hrsg. v. Theodor-Fontane-Archiv, 23.03.2026. URL: www.fontanearchiv.de/blogbeitrag/2026/03/23/stilkunst

Fußnoten

  1. Friedrich Fontane an Eduard Engel, Berlin, 31. August 1907. Theodor-Fontane-Archiv Potsdam:  W 502,2. 
  2. Eduard Engel: »Grete Minde« und »L'Adultera« von Theodor Fontane. In: Das Magazin für die Literatur des In- und Auslandes: Organ des Allgemeinen Deutschen Schriftstellerverbandes; Wochenschrift der Weltliteratur. 99 - 100 = Jg. 50. 1881, Nr. 7, S. 97-100.
  3. Fontane schrieb eine Miszelle zum 50. Jubiläum dieser Zeitschrift, die am 28. Dezember 1881 ohne Angabe des Verfassers in der Vossischen Zeitung abgedruckt wurde. Vgl.: Heide Streiter-Buscher: Theodor Fontanes Artikel über "Das Magazin für die Literatur des In- und Auslandes". In: Fontane-Blätter, Potsdam, Heft 88, 2009, S. 8-19. 
     
  4. Eduard Engel: Theodor Fontane. In: Menschen und Dinge. Berlin: Koehler & Amelang 1929, zit. nach »Erschrecken Sie nicht, ich bin es selbst«. Erinnerungen an Theodor Fontane. Hrsg. von Wolfgang Rasch und Christine Hehle, Berlin 2023, S. 113. 
  5. Theodor Fontane: Tagebücher 1866-1882. 1884-1898. [Bd.] 2. Hrsg. von Gotthard Erler unter Mitarb. von Therese Erler, Berlin 1994,  Bd. 2, S. 89.
  6. Eduard Engel: Theodor Fontane. In: Menschen und Dinge. Berlin: Koehler & Amelang 1929, zit. nach »Erschrecken Sie nicht, ich bin es selbst«. Erinnerungen an Theodor Fontane. Hrsg. von Wolfgang Rasch und Christine Hehle, Berlin 2023, S. 114.
  7. Charlotte Jolles: »Dutzende von Briefen hat Theodor Fontane mir geschrieben …«. Neuentdeckte Briefe Fontanes an Eduard Engel, Stuttgart 1994. 
  8. Th[eodor] F[ontane]: Eduard Engel's Geschichte der französischen Literatur, in: Sonntags-Beilage zur Vossischen Zeitung, Berlin, Nr. 46, 12.11.1882.
  9. Theodor Fontane: Psychologie der französischen Literatur von Dr. Eduard Engel. In: Königlich privilegirte Berlinische Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen, Berlin, Nr. 5, 04.01.1885, Morgenausgabe, 3. Beilage. 
  10. Heidi Reuschel: Tradition oder Plagiat. Die ‚Stilkunst‘ von Ludwig Reimers und die ‚Stilkunst‘ von Eduard Engel im Vergleich. Bamberg: University of Bamberg Press Bamberg 2014.
  11. Eduard Engel: Deutsche Stilkunst. 30. umgearbeitete u. verm. Aufl., 47.-57. Tausend, Wien: Hölder-Pichler-Tempsky AG, Wien: Freytag 1922, S. 181.
  12. Eduard Engel an Paul H. Emden, Berlin, 22. November 1927. Postkarte. TFA, Dauerleihgabe der Humboldt-Universität zu Berlin: U 12,65a.
  13. Eduard Engel an Paul H. Emden, Berlin, 24. November 1927. Postkarte. TFA, Dauerleihgabe der Humboldt-Universität zu Berlin: U 12,65b.
  14.  Dorothee Goebler, Kurt Baller: Eduard Engel. In: Über Gräbern weht der Wind … Potsdamer Friedhöfe. Potsdam: petit édition 2007, S. 23-24.
  15. Zit. n. Mathias Deinert: Die letzte Nachricht des Eduard Engel. Erinnerung an eine Potsdamer Geistesgröße. In: Potsdamlife 1, 2012, S. 10-11.
  16. Marcin Barnowski: Eduard Engel – ten, który cofnął nasze zegary. Głos Pomorza, 23.10.2009.
  17. Eduard Engel: Gutes Deutsch. Ein Führer durch Falsch und Richtig. 1.-10. Tausend. Leipzig: Hesse & Becker 1918, S. 49.